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 Es gibt seit Anfang des 17. Jahrhunderts verschiedene Entwicklungen von Großuhrwerken.
Es fing mit der Spindelhemmung an und entwickelte sich weiter bis zum Echappement (Stiluhren). Eine genauere Beschreibung der Hemmungen würde jetzt zu weit führen. Angetrieben wurden die Uhren mit Gewichte über Seilzug oder Kette, später auch mit Federkraft.

Die Dauer der Laufzeit fing mit 30 Stunden an, dann waren es 8 Tage, 14 Tage usw.. Heute gibt es mechanische Uhren, die dank Weiterentwicklung und geringer Kraftübertragung einen ganzen Monat mit geringer Zeitabweichung laufen. Mechanische Jahresuhren - aber dieses ist ein Kapitel für sich.
Es gibt auch verschiedene Ausführungen von Schlagwerken, die auf Glocke, Gongstäbe oder Gongfedern die Stunde anschlagen. Ebenso Sonderausführungen mit Musik und Spielwerken.

Sonderausführungen: Datum, Monatsanzeige, Mondfase usw. Alle diese Großuhren brauchen eine besondere Zuwendung und Erfahrung, um sie wieder einwandfrei zum Laufen zu bekommen.




Großuhrwerk
aus dem 17. Jahrhundert
mit mehreren Zusatzfunktionen.